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DOCUMENTA 12

Voller Tatendrang besuchte ich mit Freunden die größte und bedeutendste Ausstellung für Moderne Kunst der Welt - die documenta 12 in Kassel. Glücklicherweise fiel der Anreiseweg sehr human aus.

 

Mahlzeit


Dieses Stück Butterkuchen im Aue-Pavillion ist wie andere ausgestellte Sahneteilchen "Kunst". Alle "paar Tage" werden die Leckerein laut einer Aufseherin ausgetauscht. Leider riecht das Stück nicht mehr ganz frisch...

 

Wie aus dem Ei gepellt


Diese Eier wurden "künstlich" hergestellt und laut einer Gruppenleiterin haben schon viele internationale Museen Interesse an diesen Objekten angemeldet. Um noch eines klar zu stellen: Joscha ist keinem Ei entschlüpft, gleicht aber einem Gesamtkunstwerk.

 

Leuchte


Mir geht ein Licht auf: Diese Kunst wirft ihren Schatten voraus! Hoffentlich bekommt der Künstler keinen Ärger mit Adidas...

 

Das Zepter in der Hand


Irgendwie sieht dieses Kunstobjekt aus wie ein eingepackter Lolli. Vielleicht ließen sich mit diesem Gegenstand aber auch Duelle austragen...

 

Joscha!


Eines steht hier außer Frage: Die Ähnlichkeit zwischen Objekt und Betrachter ist dermaßen frappierend - kaum zu glauben.

 

Solovorführung


Auf dieser Leinwand werden Aufnahmen aus Kassel gezeigt. Das Interesse ist nicht sonderlich groß, darum auch nur der eine Stuhl. Ich finde es hingegen spannend, die Bilder meine Wahlheimat zu betrachten.

 

Interesse "vorgeben"


Am Ende des Rundgangs durch den Aue-Pavillion lässt die Konzentration spürbar nach. Dennoch betrachte ich mit letzter Kraft diese Bilder. Und wenn mich jemand fragen würde, was darauf zu sehen ist, so würde ich sagen: Ich habe keinen blassen Schimmer.

 

Erschöpft


Nach dem Rundgang bedarf es einer Pause: Auf einem Kunstwerk vor der documenta-Halle halte ich ein Nickerchen - die roten Bänke sind eine tolle Einrichtung! In fünf Jahren zur nächsten documenta bin ich dann wieder hellwach. Schön, dass es eine solche Ausstellung gibt.

 


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